Die liebe Mama von Caspar hat euch mal einen Blogbeitrag zu ihrem Shooting in unserem Fotostudio geschrieben:

      “Lydia bat mich, meine Erfahrung unseres Familienshootings für sie einmal aus meiner Perspektive in Worte zu fassen. 

      Diese Aufgabe fällt mir nicht leicht. Denn wie soll man Gefühle in Worte fassen? Denn genau das war meine Erfahrung. Der gesamte Nachmittag in ihrem Studio in Schotten, war voll von Emotionen und Gefühlen.

      Lydia wurde mir von einer (noch) Kinderlosen Freundin empfohlen, mit den Worten „Wenn ich einmal Kinder haben werde, dann gehe ich nur zu dieser Fotografin um Babybilder machen zu lassen!“

      Da wir das Fotoshooting von meiner besten Freundin zur Geburt unseres Sohnes geschenkt bekommen haben, war eigentlich die Sprache eines anderen Fotografen. Nachdem ich mich jedoch auf Lydias Instagram-Seite umsah war klar: Hier will ich auch hin! 

      Nach kurzer Absprache mit Lydia war der ersehnte Tag endlich da – unser Familienshooting mit unserem damals zwei Monate altem Jungen Caspar stand an.

      Aufgeregt und voller Vorfreude, kamen wir samt unserer Hündin Elly in ihrem Studio in Schotten mit einem gut gelaunten Baby an. In meinem Hinterkopf pochte jedoch die Frage: „Wird Caspar so gut gelaunt bleiben? Eine fremde Umgebung, fremde Menschen und eine Uhrzeit die sein Gemüt jederzeit umspringen lassen könnte! Wird das gut gehen?!“ 

      Die herzliche Begrüßung von Lydia gab mir jedoch sofort ein gutes Gefühl. Ich fühlte mich nicht wie jemand, der zu einem fremden Fotografen für ein paar Bilder angekommen ist; ich fühlte mich wie zu Besuch bei einer guten Freundin.

      Nachdem wir uns umgezogen hatten und kurz ein paar sachliche Details abgesprochen haben, ging es auch schon los. In meiner umständlichen Perfektion ging ich sofort in Pose. Man will ja schließlich eine gute Figur machen! 

      Nachdem aber die ersten Bilder geschossen waren und mein kleiner Schatz einfach nicht in die Kamera lachen wollte, habe ich mich immer mehr und mehr um Ihn kümmern müssen und habe mit der Zeit die Kamera überhaupt nicht mehr wahr genommen. Da waren nur noch mein Mann, unser Sohn und Elly, wie wir gemeinsam eine schönen Nachmittag in wunderschöner Kulisse verbrachten. Wir haben gelacht, gekuschelt und Lydia hat diese Szenen liebevoll mit der Kamera begleitet. Und was soll ich sagen? Genau diese Liebe sehe ich nun in unseren wundervollen Erinnerungsstücken, die in unserer gesamten Wohnung verteilt stehen.

      Zu Lydia kommt man nicht um mal eben ein paar Bilder ablichten zu lassen. Man kommt um eine liebevolle Erinnerung zu schaffen.”

      Wie hat euch der Beitrag gefallen? Lasst es uns gern in den Kommentaren wissen <3
      Und hier seht ihr noch die Bilder, die wir festhalten durften 🙂

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