Unsere Praktikantin Amelie berichtet | Babyfotografie Frankfurt

Okt. 7, 2021

Lydia kenne ich schon seit einigen Jahren und mir macht es immer wieder sehr viel Spaß bei einem Shooting teilzunehmen. Das Shooting macht wirklich immer viel Freude, doch noch schöner sind die Bilder und damit die Erinnerungen, die man danach hat. Nun wollte ich die Chance nutzen und bei meinem Praktikum hinter die Kulissen blicken und sehen, wie diese liebevollen Bilder entstehen und was es sonst noch braucht, um als Fotografin erfolgreich zu sein. Dabei durfte ich auch Kelly, Saskia und Sybille kennenlernen, Mitarbeiterinnen von Lydia. Kelly hat mir immer alles erklärt, also wie die Kamera funktioniert, wie ich anschließend die Bilder bearbeite und noch einiges mehr. Was mir auch sehr viel Spaß gemacht hat, war die Bilder von einigen Familienshootings zu verpacken. Aber ich habe auch gemerkt, wie viel Mühe und auch Zeit hinter den liebevollen Bildern und Verpackungen stecken. Als Kelly ein Shooting mit einem Neugeboren hatte, habe ich auch hier nochmal mitbekommen, wie viel Geduld nötig ist, um schöne Bilder zu bekommen. Ganze 3 Stunden dauerte das Shooting, da der Kleine einfach nicht einschlafen wollte. Kelly hat sich aber die Zeit genommen und sich liebevoll um Eltern und Kind gekümmert. Außerdem hatte ich mein allererstes eigenes Shooting. Dabei habe ich gemerkt, wie viel Spontanität es bedarf, um tolle Bilder aufnehmen zu können, denn die 1 ½ Jahre alte Juna war am Anfang noch ziemlich schüchtern, doch als sie das Schaukelpferdchen in der Ecke entdeckt hat, war die Kamera schon fast vergessen und damit auch alle Posen, die ich mir vorher ausgesucht hatte. Als sie überhaupt nicht mehr von dem Schaukelpferdchen wegwollte, hat Kelly sie mit allen Mitteln versucht abzulenken, während ich die lustigen Momente aufgenommen habe. Neben dem Schaukelpferdchen, ist sie auch gerne auf dem Bett gehüpft, wobei ich auch sehr niedliche Bilder aufgenommen habe. Ihre Mama mit Pampasgras zu kitzeln, hat sie auch sehr zum Lachen gebracht. Und so habe ich nach kleinen Startschwierigkeiten doch noch sehr schöne Bilder aufgenommen. Danach musste ich von ganzen 1.223, 59 Bilder auswählen, wobei mir Kelly geholfen hat, da es mir sehr schwergefallen ist auf die Taste zum Löschen zu drücken. Die übriggebliebenen Bilder habe ich dann zugeschnitten und auf Lightroom bearbeitet. Meine 10 Lieblingsbilder habe ich dann auf Photoshop bearbeitet. Ich freue mich sehr, dass auch ich einmal durch Bilder einer Familie ein Lächeln ins Gesicht zaubern durfte, wie es sonst das Team von Lydia Becker Fotografie tut. Ich habe viele Erfahrungen bei meinem Praktikum hier sammeln dürfen, wofür ich sehr dankbar bin. Ich hatte immer abwechslungsreiche Aufgaben, die mir wirklich alle Spaß gemacht haben.

Amelie, Praktikantin vom 27.09.-08.10.2021

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